Die Siams 2026 schliesst mit stabilen Besucherzahlen, hoher Ausstellerzufriedenheit und ersten Absichtserklärungen für 2028. Der Rückblick zeigt, warum die Fachmesse in Moutier für Mikrotechnik, Präzisionsteile und persönliche Branchenkontakte weiterhin eine wichtige Rolle spielt.
Die SIAMS in Moutier zeigte Präzision in allen Kalibern. Ein kurzer Rundgang über die Mikrotechnikmesse, kreuz und quer, mit den Stimmen derer, die ihre Maschinen und Werkzeuge erklärten.
Mit der neuen Cobot-Familie PoWa schliesst ABB die Lücke zwischen klassischen Cobots und Industrierobotern. Hohe Geschwindigkeiten und einfache Integration sollen die Automatisierung für KMU und Industrie gleichermassen vorantreiben.
Die Agathon Nova liefert Ergebnisse, die höchsten Ansprüchen gerecht werden und Anwendern in der Fertigungsindustrie entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Industrielle KI wird bei Siemens vom Assistenten zum Akteur: Der «Eigen Engineering Agent» plant, programmiert und validiert Automatisierungsaufgaben schneller und autonom.
Igus Schweiz will seinen Umsatz bis 2030 verdoppeln. Vier Hebel sollen die Egerkinger Tochter des Kölner Kunststoffspezialisten auf 25 Millionen Franken bringen, der ambitionierteste davon ist erst seit Anfang Jahr aktiv.
Digitale Zwillinge erfordern eine eindeutige Verbindung zur physischen Realität. Dauerhafte, maschinenlesbare Kennzeichnungen wie QR-Codes schaffen die notwendige Datensicherheit über Branchen und Grenzen hinweg.
Cyber-Resilienz, digitaler Zwilling und KI verändern den Werkzeugmaschinenbau grundlegend. F. Zimmermann zeigt, wie sich Präzision heute nicht nur mechanisch, sondern auch digital absichern, simulieren und effizienter weiterentwickeln lässt.
Industrielle KI wird bei Siemens vom Assistenten zum Akteur: Der «Eigen Engineering Agent» plant, programmiert und validiert Automatisierungsaufgaben schneller und autonom.
KI beschleunigt industrielle Entwicklung und verstärkt menschliche Fähigkeiten. Doch wenn Wissen verloren geht oder Systeme nicht ganzheitlich gedacht sind, kann genau diese Beschleunigung zum Risiko werden. Ein Gedankenmodell könnte helfen, diese Lücke zu schliessen: eine Mensch-Maschine-Charta.
Künstliche Intelligenz und Quantencomputing stehen vor dem Eintritt in die Praxis – nicht als Zukunftsvision, sondern als Instrumente mit disruptivem Potenzial für die pharmazeutische Forschung. Ein Einblick in das Spannungsfeld zwischen Ambition, Anwendung und Realität gab es am SATW-Jahreskongress in Muttenz.
Mit der Ansiedlung der Straumann Group und einer klaren Strategie des Kantons entsteht in Arlesheim ein neues Zentrum für Medizintechnik, Forschung und industrielle Innovation.
In Arlesheim steht neu der erste physische und kommerziell nutzbare Quantencomputer der Schweiz – der IonQ Forte. Ein Meilenstein für Forschung und Industrie, der Basel endgültig als «European Quantum Powerhouse» etabliert.
Rigitrac aus Küssnacht baut den ersten serienreifen Elektrotraktor Europas. Möglich macht das auch die Eplan-Software Harness proD, mit der die Elektroingenieure jeden Kabelbaum virtuell planen, bevor ein einziger Draht verlegt wird.
Feinste Partikel, hohe Anforderungen: Knoll zeigt auf der GrindingHub 2026 modulare Filtersysteme für präzise Schleifprozesse – von HydroPur bis MicroPur.
Mühenad Bilal hat an der TH Ingolstadt ein EU-patentiertes KI-Verfahren entwickelt, das den Verschleiss komplexer Zerspanungswerkzeuge vorhersagt. Hier erklärt er, wie es funktioniert.
DMG Mori zeigt auf der GrindingHub 2026 eine integrierte Fertigungslösung für Werkzeuge aus ultraharten Schneidstoffen – von additiver Herstellung über Laserbearbeitung bis zur Schleiftechnologie.